Alexander Steiner | Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

Alexander Steiner | Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

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Eine wesentliche Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, etwas verändern zu wollen. Weiters wichtig ist eine persönliche Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem eigenen Erleben beschäftigen zu wollen und sich dabei unterstützen zu lassen.

Psychotherapie kann in jedem Lebensalter in Anspruch genommen werden und hilfreich sein.

Insbesondere wird im Zuge des Erstgespräches erarbeitet, ob eine Psychotherapie eine sinnvolle Behandlung für das gegenwärtige Problem darstellt. Des Weiteren soll geklärt werden, ob auch noch andere Berufsgruppen wie z. B. Ärzte/Ärztinnen oder klinische Psychologen/ Psychologinnen aufgesucht werden sollten.

Eine Psychotherapie kann auch für Menschen hilfreich sein, die sich besser kennen und verstehen lernen bzw. ihr Selbstwertgefühl, ihre Lebensfreude sowie ihre persönliche Entwicklung fördern wollen.

Wunsch. Veränderung.

Lösung. Psychotherapie.

Können seelische Leidenszustände und Probleme alleine oder mit der Unterstützung von Freunden nicht mehr überwunden werden, kann es an der Zeit für eine psychotherapeutische Behandlung sein.

Können seelische Leidenszustände und Probleme alleine oder mit der Unterstützung von Freunden nicht mehr überwunden werden, kann es an der Zeit für eine psychotherapeutische Behandlung sein. Denn treten diese Probleme immer wieder auf, kann dies ein Ausdruck davon sein, dass ein ungelöster innerer Konflikt dahinter steht.

Bei folgenden Problemen – unabhängig von einer allenfalls notwendigen ärztlichen Behandlung – kann eine Psychotherapie sinnvoll sein:

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  1. Ängste, die die Lebensqualität einschränken.
  2. Belastende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen wie z. B. immer wiederkehrende Gedanken, der Drang, sich immer wieder zu waschen oder zuzusperren usw.
  3. Depressionen
  4. Süchte wie z. B. Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Essen, Spielen, Drogen usw.
  5. Psychosomatische Erkrankungen – physische Krankheiten, die mit ungelösten und belastenden psychischen Problemen zusammenhängen. (Eine zusätzliche fachärztliche Abklärung ist erforderlich.)
  6. Funktionelle Störungen – häufig wiederkehrende körperliche Beschwerden, die keine organische Ursache haben, wie z. B. Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, sexuelle Probleme, Atemnot, Herzbeschwerden und Verspannungen. (Eine zusätzliche fachärztliche Abklärung ist erforderlich.)
  7. Belastende Lebenssituationen und Lebenskrisen wie z. B. bei schweren oder chronischen Erkrankungen, bei einer Behinderung, beim Verlust vom Partner, Kindern oder Eltern oder auch beim Verlust des Arbeitsplatzes.
  8. Probleme und Krisen in der Partnerschaft und in der Familie.
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